Neuer Server im Verlag

Cloud hin oder her: um einen internen Server kommen wir nicht drumherum. Und um eine Erneuerung des Servers auch nicht.
Foto von drei Servern im Beckmann Verlag
Von oben nach unten: NAS-Server, neuer Zentralserver, alter Server. Darunte eine USV, unverzichtbare Ergänzung zum Server.

Einige unternehmenskritische Anwendungen (wie Warenwirtschaft oder Buchhaltung) laufen bei uns nach wie vor nicht in der Cloud, sondern lokal auf unserem Server. Natürlich können User via VPN und Terminalserver auch mobil auf die Programme zugreifen.

Problem unseres alten Servers: die Ersatzteilversorgung ist ausgelaufen. Fällt der Server also aus, sind trotz aller Disaster-Vorkehrungen eh immer Hektik und Zeitdruck angesagt. Wenn dann auch noch Ersatzteile nur verzögert oder zu unverhältnismäßig hohen Preisen verfügbar sind, entspricht das nicht unserem Anspruch an eine vorausschauende und verlässliche IT-Infrastruktur.

Deshalb haben wir uns – nicht ganz ohne Bedauern – dazu entschieden, den sechs Jahren alten, noch zuverlässig funktionierenden Server auszutauschen. Auch der neue Server ist hardwareseitig bewusst großzügig ausgelegt und arbeitet wieder mit virtualisierten Systemen. Dieses Mal stammt er von einer Marke, mit der unser IT-Dienstleister sehr gute Service-Erfahrungen gemacht hat. Qualität und Service gehen da eindeutig vor Pfennigfuchserei.

Der neue Server ist bereits aufgebaut und ins Netzwerk integriert. Die Übernahme der Dienste erfolgt schrittweise und kontrolliert. Im Idealfall bleibt dieser Übergang für die Anwender vollständig unbemerkt, während der alte Server planmäßig außer Betrieb genommen wird.