Ausgangspost

Briefmarken sind nett, aber sehr aufwändig. Unsere neuste Frankiermaschine ist da um Längen effizienter.

Brief auf die Waage und schon hat die Frankiermaschine das richtige Porto parat

Fast 1.000 € geben wir monatlich für Ausgangspost aus, von Rechnungen bis hin zu einzelnen Zeitschriften (den Zeitschriftenversand an die Leser erledigt ein Dienstleister). Dazu nutzen wir schon lange eine Frankiermaschine, die ihr Porto online aufladen kann. Das alte Modell musste Anfang des Jahres ersetzt werden.

Und natürlich kann "die Neue" mehr.

Vor allem hat sie eine integrierte Waage. Brief auflegen, das Porto wird angezeigt und fertig. Besondere Anforderungen wie "Ausland" lassen sich mit wenigen Handgriffen ergänzen. Das macht die Arbeit wirklich einfacher und sicherer.

Dass die neue Maschine schneller als die Alte frankiert, ist vor allem bei Massenbriefen wie Aborechnungen ein Zusatzvorteil. Bis 45 Briefe pro Minute schafft sie, da sind auch 500 Briefe schnell durch.

Unser kleines "Ausgangspost Dream-Team": Etikettendrucker und Frankiermaschine (von links)

Direkt neben der Frankiermaschine steht unser neuer Etikettendrucker.

Der ist in Firmennetz eingebunden, alle Mitarbeiter haben Zugriff darauf. Da die Adressen sowieso meist in einer Software vorliegen heißt es nun Drag&Drop anstatt hanschriftliche Beanschriftung. Auch hier: geht schneller, wird besser.